TAG 6 – ÖLE IN DER KÜCHE

Ganz ehrlich – das ist mein Lieblingsthema.

Weil hier alles zusammenkommt.

Essen, Gefühl, Alltag… und diese kleinen Dinge, die plötzlich einen Unterschied machen.

Was viele am Anfang überrascht:

Ja, du kannst bestimmte ätherische Öle auch innerlich nutzen.

Aber nicht alle.

Und genau da ist es wichtig, einmal Klarheit reinzubringen.

Gerade in der Küche arbeite ich super gern mit Zitrusölen.

Lemon, Wild Orange, Grapefruit, Lime – sie bringen Frische rein, Leichtigkeit und oft genau diesen kleinen Kick, der einem Gericht manchmal fehlt.

Und das Schöne ist: Du kannst sie ganz einfach einsetzen.

Ein paar Tropfen über den Salat, ins Dressing oder ins Wasser – und plötzlich verändert sich der ganze Geschmack.

Gerade wenn du unterwegs bist oder im Restaurant sitzt und denkst: „Da fehlt irgendwie Frische“ – genau da liebe ich es.

Aber.

Und das ist wirklich wichtig:

Weniger ist hier nicht nur mehr –
sondern entscheidend.

Ich habe einmal einen ganzen Salat für vier Personen mit einem einzigen Tropfen Basilikum komplett überlagert.

Und da merkst du sehr schnell:
Okay, das ist kein Gewürz wie jedes andere.

Deshalb gibt es eine ganz einfache Methode:

Die Zahnstochermethode.

Du nimmst einen Zahnstocher, gehst einmal kurz in das Öl und rührst ihn dann in dein Gericht oder dein Öl ein.

Das reicht oft völlig aus.

Neben den Zitrusölen kannst du auch mit Ölen wie Rosmarin, Basilikum, Dill oder Fenchel arbeiten.

Aber hier gilt ganz klar:

Wirklich minimal dosieren.

Und genau das macht den Unterschied.

Nicht viel.
Sondern bewusst.

Mach es dir einfach.

Bei der innerlichen Anwendung von ätherischen Ölen gilt vor allem eins:

Bei der innerlichen Anwendung von ätherischen Ölen gilt vor allem eins:


Eine ganz einfache Orientierung, die ich selbst immer im Kopf habe:

Was du in der Natur nicht essen würdest,
da darfst du lieber einmal nachfragen.

Niemand kommt auf die Idee, auf einer Wurzel oder einem Holzstück herumzukauen.

Aber eine frische Zitrone?
Die ist sofort klar.

Und genau so kannst du auch die Öle einordnen.

DIREKT INNERLICH (Z. B. IN WASSER ODER SPEISEN)

→ Zitrusöle wie Lemon, Wild Orange, Grapefruit, Lime
→ MetaPWR Öl
→ ZenGest (DigestZen)

im Wasser, im Dressing oder in Speisen
immer klein starten – 1 Tropfen reicht oft

GEZIELT INNERLICH (Z. B. PUR ODER IN KAPSEL)

→ Frankincense (Weihrauch) – z. B. 1 Tropfen unter die Zunge
→ DDR Prime – häufig in Kapselform

bewusst einsetzen, nicht „nebenbei“

NICHT FÜR DIE INNERLICHE ANWENDUNG GEDACHT

→ Teebaum (Tea Tree)
→ Eukalyptus
→ Wintergreen
→ Mischungen wie Balance, Serenity, Citrus Bliss

Wichtig:

→ weniger ist mehr
→ lieber einmal nachfragen als „einfach machen“
→ und vertraue deinem Gefühl – das liegt oft richtig

Auf einem Blick

Nicht jedes Öl gehört in die Küche.

Und nicht jedes Öl ist für die Einnahme geeignet.

Zitrusöle (z. B. Lemon, Wild Orange, Grapefruit, Lime) sind gut geeignet für die Küche
Kräuteröle wie Rosmarin, Basilikum, Dill oder Fenchel nur sehr sparsam verwenden
Zahnstochermethode nutzen bei intensiven Ölen

Und genauso wichtig:

„heiße“ Öle wie Oregano sind nicht für die normale Anwendung in der Küche gedacht
Mischungen wie Citrus Bliss, Balance, Serenity etc. sind nicht für die Einnahme vorgesehen

Gutes Essen beginnt nicht nur mit Zutaten –
sondern mit dem, was du daraus machst.
— Du geniale Coo(k)queen
Tina Pantke