Ich bin wahrscheinlich die schlechteste Köchin ever.
Ich weiß nicht, wie sich Chris Martin gefühlt hat, als er Fix You geschrieben hat.
Oder Viva La Vida.
Oder A Sky Full of Stars.
Ich weiß nicht, wie es sich anfühlt, wenn man einen Song komponiert, der Millionen Menschen berührt, begleitet, auffängt.
Das wäre vermessen zu behaupten.
Aber ich weiß, wie sich die Energie angefühlt hat, als wir am Freitag mit dem Team vom 360° in den Hansa Studios in Berlin standen – direkt in der Nähe vom Meistersaal.
Dort, wo Coldplay, U2, David Bowie, Roland Kaiser, Maite Kelly und viele andere Musikgeschichte geschrieben haben.
Du gehst dort rein – und du merkst sofort:
Hier sind keine Zufälle passiert.
Hier waren Menschen, die wussten, warum sie hier sind.
An den Wänden Unterschriften.
Platten.
Instrumente.
Große Mischpulte.
Und mittendrin wir – ein Team, das gemeinsam einen Song aufnimmt.
Und genau da ist es mir passiert.
Dieser Gedanke, der nicht laut ist, aber klar:
Verdammt. Jeder Mensch, der hier etwas geschaffen hat, hatte ein Why.
Nicht unbedingt einen Plan für alles.
Nicht immer Sicherheit.
Aber eine innere Richtung.
Diese Songs sind nicht entstanden, weil jemand dachte:
„Das wird bestimmt erfolgreich.“
Sie sind entstanden, weil jemand etwas musste.
Etwas rauslassen.
Etwas sagen.
Etwas fühlen.
Und während wir da standen, habe ich verstanden, warum mich diese Räume so berührt haben.
Nicht wegen der Prominenz.
Sondern wegen der Konsequenz.
Menschen mit einem starken Why hören nicht auf, nur weil es unbequem wird.
Sie machen weiter, weil sie gar nicht anders können.
Und genau dieses Thema hat mich diese Woche ein zweites Mal eingeholt – in einem Coaching mit meiner Mentorin Nazire.
Sie stellte mir eine einfache, aber ehrliche Frage:
„Warum machst du das alles eigentlich?“
Warum dieser Blog.
Warum Rezepte ohne Ende.
Warum dōTERRA und die ätherischen Öle.
Warum basische Wochen.
Warum Kochbücher.
Warum Abende, Workshops, Selbstständigkeit neben einem fordernden Hauptjob.
Und ich habe geredet.
Nicht vorbereitet.
Nicht geschönt.
Und dann habe ich einen Satz gesagt, der alles auf den Punkt gebracht hat:
„Ich bin wahrscheinlich die schlechteste Köchin ever.
Aber ich habe verstanden, was Lebensmittel für mich tun können.
Und genau daraus baue ich meine Rezepte.“
Stopp.
Genau da.
Denn darum geht es.
Nicht um Perfektion.
Nicht um höher, schneller, besser.
Sondern um Wirkung.
Warum sollte ich etwas essen, das nichts für mich tut?
Das ist, als würde ich ein Auto kaufen, ohne einen Führerschein zu haben.
Sieht vielleicht gut aus – bringt mich aber nirgendwo hin.
Und plötzlich war es da, ganz klar:
Mein Why ist, Menschen zu inspirieren.
Zu zeigen, dass bewusste Ernährung kreativ, wirksam und genussvoll sein kann.
Dass Lebensmittel, Mindset und ergänzende Unterstützung wie die grandiosen ätherischen Öle zusammenspielen dürfen.
Und dass Wohlbefinden kein Luxus ist, sondern eine Entscheidung.
Und genau deshalb haben mich die Hansa Studios so getroffen.
Weil sie zeigen, was möglich ist, wenn Menschen ihrem inneren Antrieb folgen.
Wenn sie nicht fragen: Bin ich gut genug?
Sondern: Was will durch mich in die Welt?
Und jetzt bist du dran.
Nicht morgen.
Nicht irgendwann.
Jetzt.
Nimm dir einen Zettel.
Einen Stift.
Und frag dich ganz ehrlich:
– Warum tue ich, was ich tue?
– Was würde ich auch dann machen, wenn niemand zuschaut?
– Was fühlt sich so richtig an, dass ich es nicht mehr ignorieren kann?
Dein Why muss nicht perfekt sein.
Es darf sich verändern.
Es darf wachsen.
Aber es verdient, gesehen zu werden.
Denn wenn Menschen wie Coldplay, U2 oder David Bowie eines gezeigt haben, dann das:
Große Dinge entstehen nicht aus Zufall.
Sondern aus einem inneren Ja.
Inspiration gefällig?
René und Anthony haben uns verzaubert in den Hansa-Studios. Mit “Rock your Role” haben sie einen grandioses Konzept ins Leben gerufen.
Empfehlung von Herzen, wenn du auch mal ein außergewöhnliches Event suchst.
Mein WHY
Ich bin pure Inspiration und Vorreiterin für eine neue, bewusste Ernährung – kreativ, wirksam und voller Genuss.
Ich zeige, wie Lebensmittel, Mindset und ergänzende Unterstützung zusammenspielen und echtes Wohlbefinden möglich machen.
Das MUSS für daheim
Diese fünf ätherischen Öle haben mich auf meinem Weg zu meinem Warum maßgeblich begleitet.
Nicht als Trend, nicht als Ersatz für irgendetwas – sondern als echte, alltagstaugliche Unterstützung.
Ich bin überzeugt:
Jeder Mensch sollte diese Öle zu Hause haben.
Nicht, um „mehr zu tun“, sondern um mehr zu spüren.
Meine Basis-Empfehlung:
Adaptive – für das Nervensystem, innere Ruhe und emotionale Balance
Grapefruit – für Leichtigkeit, Klarheit und neue Motivation
Serenity – für Regeneration, Schlaf und echtes Abschalten
MetaPWR – für Energie, Fokus und körperliche Unterstützung
Weihrauch – für Erdung, Tiefe und Verbindung mit dem eigenen Inneren
Diese Öle sind kein Konzept – sie sind ein Erlebnis.
Der Moment, in dem man beginnt zu merken, was einem guttut.
Der Moment, in dem man wieder ins Spüren kommt.
Und genau dort beginnt, ganz leise, das eigene Warum stärker zu werden.
Wer mit den Ölen starten möchte, bekommt bei mir keine Standardlösung, sondern persönliche Beratung, Klarheit und Begleitung.
Denn Mut, Neues auszuprobieren, ist oft der erste Schritt in eine ganz neue Richtung.
Blumenkohl
mit gebratenen Champignons, Blaubeeren, Blattspinat, Gorgonzolasauce & Walnüssen
Ein Gericht, das zeigt, was ich meine, wenn ich von bewusster Ernährung mit Genuss spreche.
Zutaten (für 2 Portionen)
1 kleiner Blumenkohl
250 g Champignons
1 Handvoll frischer Blattspinat
1 kleine Handvoll Blaubeeren (frisch oder TK)
ca. 80 g Gorgonzola
1 kleine Schalotte
etwas Pflanzenmilch oder Sahne (nach Gefühl)
Walnüsse, grob gehackt
Olivenöl
Salz, Pfeffer
optional: Muskat oder ein Hauch Thymian
Zubereitung
Den Blumenkohl in Röschen teilen und im Mixer oder mit der Reibe zu „Reis“ verarbeiten. In einer großen Pfanne mit etwas Olivenöl kurz anbraten, salzen und warm halten.
Champignons in Scheiben schneiden und in einer zweiten Pfanne kräftig anbraten, bis sie Farbe bekommen. Schalotte fein würfeln und kurz mitziehen lassen.
Die Blaubeeren kurz mit in die Pfanne geben – nicht zerkochen, nur erwärmen, damit sie leicht aufplatzen.
Für die Sauce den Gorgonzola bei niedriger Hitze mit einem Schuss Pflanzenmilch oder Sahne schmelzen lassen, sanft rühren, mit Pfeffer und ggf. Muskat abschmecken.
Blattspinat ganz zum Schluss unter die Pilz-Blaubeer-Mischung heben, nur zusammenfallen lassen.
Alles auf dem Blumenkohlreis anrichten, mit Gorgonzolasauce beträufeln und Walnüsse darüberstreuen.
„Wenn du dein Warum kennst, wird aus deinem Leben kein Zufall mehr – sondern dein persönlicher Best Hit.““